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Intn.Studentengruppe beim freilegen,
aus Schweden, Spanien, Frankreich, Dänemark,
Holland, Deutschland

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Maurern nach der Schicht


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Hoher Besuch;
Amtsvorsteher Burg
Minister Scherer, Bürgerm. Hoffmann

 

 

Ausgrabungsarbeiten auf der Teufelsburg:

1964 wurde unter dem damaligem Bürgermeister Alois Hoffmann mit der Freilegung der Teufelsburg-Ruine begonnen. Fast drei Jahrhunderte wurde die Burgruine als Steinbruch benutzt, sodaß enorme Schuttmassen zu beseitigen waren. Die Ausgrabungen in der Anfangsphase gingen aus Finanzierungsschwierigkeiten nur langsam voran. Nach der Schicht und an Wochenenden halfen Freiwillige, auch aus Nachbargemeinden, an den Freilegungsarbeiten. Im Einsatz waren auch internationale Studenten, unter Anleitung von Anton Hornburger sen. Von 1978-1992 wurden die Arbeiten bis zum heutigen Stand durch A.B.-Maßnahmen, vom Landkreis Saarlouis gef6rdert. Im Laufe der Ausgrabungen haben sich Funde aller Art angesammelt, welche in einem Museum auf der Teufelsburg wegen Platzmangel nur zum Teil ausgestellt werden können. Funde aus der Römerzeit lassen vermuten daß die Römer hier einen Wachturm und eine Kultstätte hatten. Weitere wertvolle Funde, erwarten wir in der vermutlichen romanischen Krypta, in der noch unversehrt Säulen mit Kapitelle im Erdreich stehen. 

Die Art der Räume konnte durch ihre Beschaffenheit und Funde ermittelt werden. Eine Quelle zwischen den beiden Burgteilen (mittlerweile versiegt) versorgte die Burg mit Frischwasser. Gut erhalten sind die Pferdetränken mit Wasserzulauf von der Quelle, die Haupteingangstreppe, die Treppe zum Rittersaal, zum Teil die Ablaufrinnen in den Stallungen.

 

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Durchgang zum Halsgraben

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Brückenpfeiler

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Heutiges Museum

 

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Heutiges Museum